MADAGASKAR



Ravenala
Name wissenschaftlich: Ravenala madagascariensis, auf Madagassisch: Ravinala

Madagaskar

-Projekt

Madagaskar ist einmalig in Flora und Fauna auf unserer Erde!  Fast alle Lemurenarten gibt es nur dort!  Im Dornenland im Süden hat sich ein einmaliger Wald aus Sukkulenten gebildet!  Aber das ist längst nicht alles.....



Madagaskar, Nosy Be: Mädchen auf der Straße.
Mädchen auf der Straße der Insel Nosy Be, der Tourismushochburg von

Madagaskar





 Diese Seite dient dazu, mein Anliegen bekannt zu machen, Kontakte zu knüpfen und Mitwirkende für meine Vorhaben in Madagaskar zu finden.

Ich heiße Thomas Schleßmann und stamme aus Friedberg/Hessen.

1990 war ich mit dem Fahrrad 3 Monate in Madagaskar unterwegs und habe das Land kennen und lieben gelernt.

Seitdem hatte sich der Gedanke, nach Madagaskar zu gehen und dort ein eigenes Hilfsprojekt zu starten, in immer größeren Dimensionen in meinem Kopf festgesetzt. Im Februar 2000 wurde dann endlich wahr, was so lange ersehnt war: Mein Abflug nach Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars.
Auch dieses Mal wieder mit Fahrrad. Zusammen mit Benny aus der Schweiz, den ich in Tana getroffen habe und der zu dieser Reise einen Bericht auf seiner Homepage* hat, bin ich von Tana nach Tulear und Fort Dauphin geradelt.

Noch 2000 habe ich eine Madagassin geheiratet und eine Familie gegründet. Meine Projekt-Pläne habe ich daher schleifen lassen. Alles zu seiner Zeit eben.

Das lag und liegt vor allem am Fehlen von:   Nach einem Klick wird dieser aktuelle Madagassische Geldschein in einem neuen Fenster groß angezeigt


 
Bananenstaude in Fianarantsoa im Hochland von Madagaskar
Bananenstaude in Fianarantsoa im Hochland von Madagaskar

Seit langer Zeit schon bin ich Vegetarier und kann dabei eigentlich allen Argumenten, die für den Vegetarismus sprechen, etwas abgewinnen. Der Einsatz von Chemie kostet unnötig Geld, macht abhängig und vergiftet die Umwelt - und damit auch die Menschen. Daher kommt bei mir nur biologischer Anbau in Frage! Und falls es einmal zum Export von erzeugten Produkten kommt, dann bekommt man für Bio-Produkte wohl eine bessere Bezahlung.

Es liest sich natürlich sehr viel einfacher, als die Umsetzung der geplanten Projekte im Sinne von Entwicklungshilfe dann in der Realität sein wird - aber einfach ausgedrückt, soll den Menschen in Madagaskar vor Ort in nachvollziehbarer Weise nahegebracht werden, die Natur zu nutzen und nicht gegen sie zu handeln. Das kann das Pflanzen von Obstbäumen oder von schnellwachsenden Bäumen zur Feuerholzgewinnung, zur Möbelherstellung oder für Bauzwecke sein. In Madagaskar werden viele Obstsorten noch nicht kultiviert, zumindest sind sie auf den lokalen Märkten nicht vorhanden. Das fängt schon bei der Kiwi an, die hin und wieder in kleinen Mengen in der französischen Supermarktkette Jumbo als Importware angeboten wird. Auch die südafrikanische Supermarktkette Shoprite hatte im April 2006 Kiwis aus Südafrika im Angebot - zu umgerechnet 0,82 Euro pro Stück! Wenn man im Internet recherchiert, dann kann man viele interessante Früchte finden, die für den lokalen Markt oder teilweise auch für den Export produziert werden könnten. Bei den allgemein bekannten Fruchtbäumen denke ich beispielsweise an Äpfel, Apfelsinen, Avocados, Datteln, Guaven, Kirschen, Litschis, Mangos, Nektarinen, Oliven, Pflaumen, Walnüsse, Wollmispeln, Zitronen und noch viele mehr, wobei manche dieser Sorten in Madagaskar überhaupt noch nicht kultiviert zu werden scheinen. Es wird sich dann erst zeigen müssen, welche Arten leicht kultivierbar sind.
Um möglichst viele verschiedene interessante Pflanzen einführen zu können, will ich mit wenigen Samen beginnen und dann werde ich warten, bis ich von den gezogenen Pflanzen wieder Samen bekomme. Das werden dann jedes Jahr mehr und die Samen werden überwiegend wieder zum Pflanzen genommen. So wird es in vielleicht 20 Jahren auch zu sehr sehr vielen Pflanzen kommen. Wie lange es tatsäclich dauern wird, hängt natürlich davon ab, wann die ersten Früchte in welchen Mengen wachsen. Das kann nach 3 Jahren sein, es kann aber auch nach 7 Jahren sein - das hängt dann davon ab, um welche Pflanzenart es sich handelt und die Umstände bei der Pflanzung, wie Qualität der Erde oder Klimazone.

2 Setzlinge Morinda citrifolia
Februar 2003: 2 wenige Monate alte Morinda citrifolia- Bäumchen
 
Sehr interesssant ist Morinda citrifolia, ein Baum, der im pazifischen Raum sehr verbreitet ist und dessen Früchte extrem viel mehr Proxeronin und Proxeronase als alle anderen Pflanzen, die darauf untersucht wurden, enthält. Nach dem Genuß des Safts der stinkenden Noni-Früchte wird äußerst Erstaunliches berichtet. Ich habe mehrere dieser Pflanzen schon auf Sainte Marie entdeckt, allerdings scheint man dort nicht (mehr) zu wissen, was es mit der Pflanze auf sich hat. Nun hatte ich im Januar 2006 90 Samen eingepflanzt, der Keimerfolg ist aber komplett ausgeblieben. Vermutlich waren die Samen mit ihren etwa 2½ Jahren schon zu alt. Die Samen der beiden Bäume, die ich habe, waren beim Keimen etwa 2 Jahre alt. Also könnte man vermuten, daß das Höchstalter für die Keimfähigkeit der Samen der Morinda citrifolia zwischen 2 und 3 Jahren liegt. Bei den Fruchtansätzen, die unten zu sehen sind, ist es leider geblieben, die Entwicklung ist einfach stehengeblieben. Normalerweise, habe ich gelesen, werden die Früchte innerhalb von 3 Monaten reif, die Zeit hätte also vollkommen ausgereicht, bevor der Winter anfing. Da hat sich dann herausgestellt, daß die Pflanzen die Kälte im Hochland offenbar überhaupt nicht mögen, denn nach kalten Nächten sind einige Blätter abgeworfen worden. 2007 klappte es dann mit den Früchten, klein zwar, aber mit Samen. Der Südwinter brachte die vorhandene Entwicklung dann wieder zum Einfrieren und führte wieder zum Abwerfen aller älteren Blätter. Auch mancher schon verholzte Seitentrieb überlebte die kalte Zeit nicht. 2008 keimte dann im Eimer ein Same von einer der heruntergefallenen Früchte aus dem Vorjahr.
 

Bild stark vergrößert
Januar 2006: Die ersten Früchte kündigen sich bei einem der Bäumchen an.
Die Abbildung ist sehr stark vergrößert.
Bild stark vergrößert
März 2006: Die erste Blüte an inzwischen 10 Fruchtansätzen zeigt sich. An den Seitentrieben bildet sich hinter jedem neuen Blattpaar eine Frucht.
Die Abbildung ist sehr stark vergrößert.

Noch interessanter könnte Euterpe oleracea sein, die Kohlpalme, die im Herkunftsland Brasilien Açaí genannt wird. Auch hier geht es hauptsächlich um den sehr gesunden Saft der Früchte. Der Geschmack soll sogar gut sein und der Gehalt an antioxidativen Substanzen soll noch höher sein, als beim Noni-Saft. In Brasilien entwickelt sich auf Basis dieser Früchte derzeit eine Industrie mit starkem Wachstum, das amerikanische MLM-Firmen mit ihrem gerade erst beginnenden Absatz noch beschleunigen dürften. Die Palme soll schon nach etwa 3 Jahren und bei einem Meter Höhe Früchte tragen.


Aloe vera ist eine Pflanze, die in Madagaskar noch nicht den Platz einnimmt, den sie einnehmen könnte. In Tana kann man auf der Straße an bestimmten Plätzen der Stadt zwar immer frische Blätter einer Aloenart (möglicherweise Aloe macroclada) kaufen, aber die Kenntnisse um ihre Wirkungen als Heilpflanze scheinen nicht so weit verbreitet zu sein.

Einen weiteren Versuch hätte das Pflanzen der Grapefruit wert sein können, da der Grapefruitkernextrakt eine Substanz ist, die als Medikament zum Beispiel so manches Antibiotikum ersetzen kann. Allerdings wird man in Zukunft vielleicht darauf und auf Antibiotika verzichten können, da man jetzt wieder das Kolloidale Silber entdeckt hat, welches schon vor der Erfindung des Penicillins benutzt wurde und bei dem es niemals Resistenzen geben soll. Dazu wird derzeit in gewissen Foren noch sehr kontrovers diskutiert.

Für das Hochland mit seinen kahlen Flächen, die fast jedes Jahr erneut in Flammen aufgehen, bietet sich vielleicht der Ölbaum an. Der Baum hat eine gewisse Widerstandskraft gegen Feuer und das Olivenöl ist ein exzellentes, hochpreisiges Speiseöl.

Macadamia-Bäume, die als Frucht die Macadamia-Nuß erzeugen, sollten auf jeden Fall gut in Madagaskar wachsen. Das Öl der Nüsse gehört zu den besten Pflanzenölen überhaupt und der am Markt erzielbare Preis ist entsprechend hoch.

Moringa oleifera ist ein aus Indien stammender Baum, der auch vielfältige Nutzungsmöglichkeiten bieten kann - zur Ernährung, aber auch, um verschmutztes Wasser zu reinigen. Diese Art gibt es schon in Madagaskar.

Stevia rebaudiana, das einen Süßstoff produziert, der im Gegensatz zum Zucker sogar vor Karies schützen soll und gewisse Heilwirkungen haben soll, sollte in Madagaskar eigentlich auch angepflanzt werden - wenn man die vielen Zahnlücken betrachtet schon ganz und gar.

Grundsätzlich stellt sich bei Pflanzen, die noch nicht in Madagaskar kultiviert werden, das Problem, daß die Samen oder Pflanzen erst eingeführt werden müssen, was dann schon einen bedeutenden Kostenfaktor darstellt, wenn man größere Flächen bepflanzen will. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand Samen oder Früchte exotischer Herkunft bei seiner Madagaskarreise mitbringen würde.

Eine absolut interessante Sache wäre die In-Vitro-Vermehrung, da man mit einem einzigen kleinen Samen oder auch nur einem Pflanzenteil eine große Menge Klone schaffen kann.

Im März 2006 bin ich bei Recherchen auf Heilpilze gestoßen. Mindestens die Kultivierung des Shiitake-Pilzes ( Lentinula edodes oder Tricholomopsis edodes ) ist also angesagt. Der Shiitakepilz gehört zu den wegen des Geschmacks sehr beliebten Speisepilzen und steht nach dem Champignon bei der globalen Erzeugung an zweiter Stelle. Nebenbei ist er ein Heilmittel, das zum Beispiel bei Krebs mit angeblich spektakulären Ergebnissen eingesetzt wird. Champignons sollten aber auch den Versuch des Anbaus lohnen, da bisher anscheinend noch kein Erzeuger für den breiten Markt in Madagaskar produziert.

Die Weitergabe wichtiger Informationen über die Zusammenhänge zwischen Brandrodung und deren Folgen in Form von Erosion oder Klimaveränderung an die Madagassen sind Schritte, die um das Projektgebiet angestrebt werden müssen.

Auch der Aufbau einer Sonnnenofen-Produktion könnte in den entsprechenden Regionen angesichts der intensiven madagassischen Sonnenstrahlung einen Beitrag leisten. Allein mit den Sonnenstrahlen kann das Kochgut, in der Regel Reis, in einem solchen Solarkocher* erhitzt werden, wodurch ein Teil der Holzkohle entbehrlich wird. Hier besteht eine optimale und sinnvolle Ersatztätigkeit für die vielen Köhler. Zwar werden von verschiedenen Organisationen schon solche Parabolspiegel, wie sie bei dem obigen Link zu sehen sind, angeboten, aber zu Preisen, die sich kaum jemand leisten kann. Um wirklich etwas bewirken zu können, muß eine "Solution Malagasy" gefunden werden, um billigste Solarkocher herstellen zu können! Das schon deshalb, weil der tägliche Sonnenschein mit Lieferung eines Solarkochers, zumindest in den meisten Regionen der Insel, nicht garantiert werden kann.

Wie stelle ich mir das Projekt vor?
Von den Pflanzen, von denen ich oben geschrieben habe und deren Samen noch nicht in ausreichender Anzahl verfügbar sind, sollen am Beginn nicht die Hauptbeschäftigung darstellen, denn es muß möglichst schnell darauf gedrängt werden, Einkommen zu erzielen. Das kann man mit Papayas erreichen oder auch Bananen. Noch schneller kommt man mit Kürbissen und Melonen zu einer Ernte.
Von den Obstbaumarten, von denen man hier schon ausreichend Samen findet, will ich dann erste Pflanzungen anlegen. Da denke ich an Litschis und Japanische Wollmispeln. Die Litschis verlängern dann die heimische Saison, da die Bäume später zur Blüte gelangen, als an der Küste, von wo die Litschis fast ausschließlich kommen. Die Früchte im Hochland werden zwar nicht ganz so aromatisch, wie an der Küste, aber sie schmecken immer noch wie Litschis. Im Hochland gibt es bisher noch keine größeren Pflanzungen.
Die Japanische Wollmispel (Eriobotrya japonica), auch bekannt unter Mispero, Nespoli, Nispero oder Loquat, liefert Früchte, die beim Geschmack an Äpfel erinnern. Auch hier gibt es vermutlich noch keine größeren Pflanzungen. Die kleinen Pflänzchen halten erstaunlich viel Trockenheit aus. Mehrere Pflanzen, die in einem Joghurtbecher angezogen wurden und schon 20 cm groß waren, haben es nicht übel genommen, als die Erde einmal komplett ausgetrocknet war. Die Produktion kann auf den lokalen Märkten in und um Tana verkauft werden. Außerdem denke ich an eine Saftproduktion, denn bisher ist mir nicht bekannt, daß man den Saft irgendwo kaufen könnte. Das wäre dann ein Produkt für den Export.
Ich mag keine reinen Monokulturen und stelle mir daher vor, zumindest Reihen verschiedener Baumarten abzuwechseln. Wegen einer ökonomischeren Bearbeitungsfähigkeit sollten Reihen dann aber doch sein.

Bei den Pflanzungen soll ein Dorf entstehen mit Gebäuden für die Verarbeitung der geernteten Produkte. Die Kinder der Arbeiter sollen in einer eigenen Schule unterrichtet werden - wenn sich dafür freiwillige Praktikanten aus deutschsprchigen Ländern finden, gerne auf deutsch. Diese Kinder hätten dann besondere Chancen, im Tourismus oder auch bei anderen Firmen arbeiten zu können. Eine Lebensschule, wie sie Marco Leonardo praktiziert, soll die Schule sein. Denn das wirklich Wichtige wird bisher in den Schulen nicht gelehrt!
Ein Gästehaus soll auch gebaut werden, um Interessierte beherbergen zu können.

Wenn das Projekt zufriedenstellend läuft, sollen in anderen Regionen des Landes Zweigstellen des Projektes entstehen, damit dort die entsprechenden Pflanzen angebaut werden können. Noni zum Beispiel scheint es im Hochland zu kalt zu sein - das zumindest für die zwei Pflanzen, die ich im Eimer stehen habe. Da in verschiedenen Klimazonen die Reifung von Früchten, wie bei den Litschis, zu unterschiedlichen Zeiten erfolgt, kann man so die Nutzungsperiode verlängern, was bisher noch niemand macht. So gibt es bei spezialisierten Händlern auch dann Avocados in Tana zu kaufen, wenn im Hochland eigentlich keine Früchte an den Bäumen sind.

Ein stark einschränkender Faktor für die Umsetzung meiner Ideen ist das zur Verfügung stehende Kapital. Wer daran interessiert ist, sich zu beteiligen, meldet sich.
Die Möglichkeiten, die mir bis jetzt in den Sinn gekommen sind: Es muß ein Verein in Madagaskar gegründet werden, der das Land vom Staat erwirbt. Förderer können in diesen Verein eintreten oder in Europa einen eigenen Förderverein gründen.
Es muß eine Aktiengesellschaft in Europa gegründet werden, die eine Tochtergesellschaft in Madagaskar gründet, die Land vom Staat erwirbt. Diese Madagaskar AG geht dann an die Börse, um das Land so neuen Kreisen in´s Bewußtsein zu bringen und sinnvolle Investitionen für Madagaskar zu gewinnen.
Ich würde mich auch sehr freuen, wenn sich jemand meldet, der weiß, wie man die millionenschweren Fördertöpfe, die es bei den verschiedensten Institutionen gibt, anzapfen kann.


Zur politischen Lage in Madagaskar ist zu bemerken, daß die Bevölkerung im Dezember 2001 einen neuen Präsidenten, Marc Ravalomanana, gewählt hatte. Da das Verbrecherregime des Didier Ratsiraka sich aber vehement gegen den Machtwechsel mit Wahlfälschungen und fingiertem Verfassungsgerichtsurteil wehrte, wurde von Ravalomanana ein Generalstreik initiiert, was im Februar 2002 vorerst darin gipfelte, daß sich Ravalomanana, zu der Zeit noch die große Hoffnung der Madagassen, als Präsident proklamierte und Ratsiraka versuchte, das Land mit Terroraktionen einzuschüchtern. Nachdem Ravalomanana auch vom Verfassungsgericht offiziell zum Präsidenten erklärt worden war, rief Ratsiraka, der in seine Heimatprovinz nach Tamatave geflohen war, dort die Unabhängigkeit aus und hielt die Blockaden, die die Hauptstadt und ganz Madagaskar strangulierten, solange aufrecht, bis der Kampf gegen Ravalomananas Regierungstruppen im Juli 2002 verloren war. Die internationale Gemeinschaft zeigte in einer skandalösen Verschwörung ihre Unterstützung für Ratsiraka und verweigerte lange die Anerkennung der demokratisch gewählten Regierung. Die Anerkennung der wichtigsten Staaten ist dann aber doch noch erfolgt, worauf quasi alle anderen, inklusive der deutschen Bundesregierung, nachgezogen sind.
Da die Massenmedien im deutschsprachigen Raum seinerzeit fast keine Berichte über die Lage in Madagaskar brachten, habe ich beim Anblick der vielen friedlich demonstrierenden Menschen gedacht, daß das der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden darf:
Ein Bericht mit vielen interessanten Bildern vom Kampf um die Macht in Madagaskar im Jahre 2002.
In der Fortsetzung habe ich dann bis 2004 Aktuelles von der Entwicklung in Madagaskar aus Zeitungsberichten übersetzt.


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Heißer Wind am Strand von Antalaha
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Letzte Änderung: 20. 2. 2008


 
Gecko - Was gibt´s da noch zum Gucken?